Im Dialog: Mit André Stinka

Am 14.05. sind Landtags-Wahlen in Nordrhein-Westfalen. Wir wollen diese Gelegenheit nutzen und uns mit André Stinka, dem Generalsekretär der NRWSPD darüber austauschen, was sich in der Hochschulpolitik NRWs in den letzten Jahren verbessert hat und wo wir noch dringend Nachholbedarf sehen. Zudem wollen wir das Wahlprogramm für die Landtagswahlen und dessen Auswirkungen auf die Hochschulen kritisch unter die Lupe nehmen.

Bereits jetzt haben die CDU in Person von Armin Laschet und die FDP in Person von Christian Linder durchblicken lassen, dass unter einer konservativ-liberalen Regierung u.a. die Wiedereinführung von Studiengebühren drohte. Daher werden wir uns ebenfalls mit der Frage befassen, was wir als Hochschulgrupppe tun können, um potentielle Rückschritte in puncto Bildungsgerechtigkeit verhindern zu können.

Wir treffen uns am 08.03. um 16:00 Uhr in Hörsaal G.

Die Veranstaltung ist selbstverständlich öffentlich, wir freuen uns über jede*n der*die vorbeikommen und mitdiskutieren möchte.

Es gibt unter anderem auch eine Facebook-Veranstaltung:
Link zur Facebook-Veranstaltung

Was: Dialogveranstaltung mit André Stinka (Generalsekretär der SPD NRW)
Wann? 08.03.2017 um 16:00
Wo? Hörsaal G im Hörsaalgebäude der Uni Köln

Hier ein Plan der Uni Köln mit dem Hörsaalgebäude markiert:
Hörsaalgebäude der Uni Köln

Wahl der 1. AStA- Vorsitzenden Imke Ahlen

In der 2. Sitzung des Studierendenparlaments wurde unsere Kandidatin Imke Ahlen mit 27 Stimmen zur neuen 1.AStA-Vorsitzenden gewählt. Sie wird einem AStA vorstehen, der aus campus:grün köln Die LISTE Köln und der HSG Sowi Uni Köln bestehen wird.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in dem neuen AStA Uni Köln und bedanken uns bei den Die UNABHÄNGIGEN an der Uni Köln für die langjährige gemeinsame AStA-Arbeit.

Darüber hinaus wurden Jana Thomas und Patrick Schnepper als Mitglieder in den Verwaltungsrat des Kölner Studierendenwerks gewählt. Ihre Stellvertreter sind Daniel Söns und Jonas Thiele.

Hier könnt ihr euch eine kurze Zusammenfassung unseres Gruppenmitgliedes Lena angucken.
Video-Bericht zur 2.Sitzung

2. ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments (09.02.)

Wichtig Info von der Juso Hochschulgruppe Köln: Am 09.02. findet nicht wie gewohnt unser Plenum statt. Stattdessen tagt ab 20:00 das Studierendenparlament in Hörsaal XIII (13).

Der Hörsaal befindet sich im Hauptgebäude der Universität. Hier ein Lageplan innerhalb des Hauptgebäudes: Lage des Hörsaal XIII im Hauptgebäude

Das Parlament tagt wie immer öffentlich! Außerdem soll es dieses Mal erstmals zu einem Livestream kommen! (testweise)

Hier die vom Präsidium vorgeschlagene Tagesordnung:

1. Formalia
2. Berichte
3. Wahlen
4. Änderung der Geschäftsordnung: Hinzufügen in § 31 (LHG)
5. Änderung der Geschäftsordnung: Ändern von § 31 (LHG)
6. Änderung der Geschäftsordnung: Hinzufügen von § 22 Abs.4 (Satzungsausschuss des 61.SP)
7. Anträge
A. Evaluierung SoWi-Umfrage (FakRat WiSo)
B. Fair Trade University (HSG Weltladen Lindenthal)
C. Unterstützung Solidaritätskampagne (Wendepunkt)
D. Fachschaft WiSo (Die LISTE)
8. Verschiedenes

Hier anbei noch der Link zur Seite des Studierendenparlamentes:
Link zur Stupa Homepage

Auf der Homepage des Studierendenparlamentes könnt ihr die Einzelanträge einsehen.

Themenabend zur aktuellen Debatte nach der Silvesternacht

„Danke an die Polizei!“: die moralische Autorität in Deutschland

Donnerstag , 19.01.2017 19:30 Uhr

Alte Mensa, Raum S203

Egal ob beim Amoklauf von München oder der Silvesternacht in Köln: die Öffentlichkeit dankt der deutschen Polizei, seien es Menschen aus der Politik oder die Medien. Sie kann hilf- und erfolglos agieren wie in München oder offen rechtswidrig wie in Köln – wer es wagt, der Polizei Vorwürfe zu machen, wird mit wüsten Attacken konfrontiert. Die Grünen-Chefin Simone Peter wurde nach ihrer Kritik am „racial profiling“ der Kölner Polizei vom Handelsblatt gar zum „sicherheitspolitischen Risiko für Deutschland“ erklärt.

Aufklärung gibt es, wenn überhaupt, erst Wochen später. So kam es jetzt erneut in Köln, als bekannt wurde, dass die kontrollierenden Personen überwiegend gar nicht wie kolportiert aus Nordafrika stammen, sondern aus verschiedensten Ländern, die überwiegend nicht geographisch dort verortet werden können. Doch auch im Nachhinein traut sich kaum eine Person, die sich um ihren Ruf sorgt, die offensichtlichen Rechtsbrüche und Falschinformationen der Polizei offen zu thematisieren. Stattdessen werden Scharfmachern und Hetzern wie Rainer Wendt in den Medien die roten Teppiche ausgerollt.

Wir wollen darüber diskutieren, warum die Polizei zur neuen bundesdeutschen moralischen Autorität aufgestiegen ist und wie sie politisch und medial arbeitet. Dazu werden wir uns nach einem Kurzvortrag einige Beispiele aus unterschiedlichen Kontexten anschauen und diese anschließend reflektieren.