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Nein zum Zwangswechsel — Keine Frist 2017!

Die drohenden Wechselfristen 2017 vom Bachelor 1.0 in den Bachelor 2.0 beschäftigen momentan viele Studierende.
Nachdem der SprecherInnenRat der Philosophischen Fakultät (Phil-SpRat) eine Petition gegen ebendiese Fristen gestartet und bis jetzt etwa 1600 Stimmen gesammelt hat und auch das Studierendenparlament sich gegen eine Frist 2017 ausgesprochen hat, gehen sowohl die Diskussionen als auch die Aktionen weiter.
Am vergangenen Montag, 1. Februar, gab es von Seiten des Phil-SpRats eine Kundgebung auf dem Albertus-Magnus-Platz, zu der etwa 150 Studierende kamen und ihren Unmut über die drohenden Fristen kundgaben. Auch wir von den Jusos waren natürlich mit vor Ort.

Zudem waren die Wechselfristen am heutigen Dienstag, 2. Februar, Thema in der Senatskommission für Studium, Lehre und die Belange der Studierenden (LSK). Dort ging es unter anderem um die Wechselformalitäten der Lehramtsstudiengänge, wo die Diskussion zwischen ProdekanInnen sowie studentischen VertreterInnen hitzig war.
Während die Studierenden die vielen offenen Fragen und Probleme bemängelten, wurde den Studierenden von Seiten der Dekane Stimmungsmache und Propaganda vorgeworfen.
Letztendlich verabschiedete die LSK mit 5 Stimmen der StudierendenvertreterInnen und 4 Gegenstimmen von Seiten der Prodekanate 2019 als finale Frist für Lehrämtler. Einzige Einschränkung soll sein, dass Studierende 2017 erklären müssen, dass sie mit einer Frist 2017 nicht einverstanden sind und gerne im Bachelor 1.0 weiterstudieren möchten. Des Weiteren darf es bei einem Wechsel keine Nachteile für Studierende geben. Obwohl noch keine finale Ordnung verabschiedet wurde, ist dies eine gute Empfehlung an den Senat.

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2. Stupa-Sitzung

Liebe Studis,

heute Abend findet die 2.ordentliche Stupasitzung im Hörsaal XIII um 20 Uhr statt. Dabei stehen die Wahl des AStA, sowie einige inhaltliche Anträge auf der Tagesordnung. Die Sitzung ist wie immer öffentlich!

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Allgemein Positionen

Nein zur Zwangsumschreibung der Bachelor 1.0 in die Bachelor 2.0 im Jahr 2017

Die Überführung der alten Bachelorstudiengänge in die neuen, bzw. deren Prüfungsordnungen, führt zu etlichen Problemen. So müssen zum Teil Prüfungen nachgeholt werden, obwohl diese schon bestanden wurden. Es kann zudem nicht sein, dass bisherige Stärken eines Studiengangs Studierenden, die nach alter Prüfungsordnung studieren, verwehrt werden, wenn sie wechseln müssen. Es soll zudem keinerlei Härtefallregelung geben.
Dies alles ist für uns nicht tragbar, und deshalb haben wir als Gruppe uns dafür entschieden, die Petition zu unterzeichnen und lautstark bei der Demo am 01.02.2016 auf dem Albertus-Magnus-Platz anwesend zu sein.

Was könnt ihr tun?
Der SprecherInnenrat der Philosophischen Fakultät hat eine Petition erstellt:
Petitionsseite
Kommt zur Demo!
Wann und wo findet diese statt?
Am 01.02.2016. um 11:30 Uhr auf dem Albertus-Magnus-Platz
Veranstaltungsseite

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Termine

Kennenlernabend

Kommt zur unserem Kennenlernabend am 26.01.2016 im Hellers um 19:30 Uhr!
Wolltet ihr euch schon immer hochschulpolitisch engagieren? Dann kommt vorbei!
Bei dem ein oder anderen Kaltgetränk könnt ihr uns in gemütlicher Atmosphäre näher kennenlernen.

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Konstituierende Stupa-Sitzung

Heute Abend um 20:00 findet die konstituierende Sitzung des 61. Studierendenparlaments im Hörsaal II statt. Wir werden euch danach über die Sitzung berichten. 

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Kommende Veranstaltungen

Unsere nächsten Events findet ihr unter:

Wir haben unsere kommenden Veranstaltungen bis Ende Februar wieder übersichtlich für euch zusammengestellt. Mit dabei…

Gepostet von Juso Hochschulgruppe Köln am Sonntag, 10. Januar 2016

Unteranderem mit dem Themenabend Politik im Sport (mit MdB Michaela Engelmeier) am 21.01. um 19:30 in Hörsaal F im Hörsaalgebäude und dem Kennenlernabend am 26.01. ebenfalls um 19:30.

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Allgemein Positionen

Juso HSG Köln demonstriert gegen Sexismus und Rassismus

9 Tage sind die schrecklichen Vorfälle von Köln nun her, seit ca. 5 Tagen dominieren sie die Schlagzeilen. Die ganze vergangene Woche gingen in Köln Menschen auf die Straße – gegen Sexismus, gegen Gewalt gegen Frauen, aber auch gegen Geflüchtete, andere Ausländer und „links-grün-versiffte Willkommensgutmenschen“.

Es ist Zeit, einen Schritt zurück zu treten und die ganze Sache wieder etwas nüchterner zu betrachten.

Die Ereignisse in Köln sind schrecklich, vor allem für die betroffenen Frauen, und die Täter müssen im Rahmen der rechtsstaatlichen Möglichkeiten ausfindig gemacht und bestraft werden. Es wird schwierig sein, einzelnen Tätern bestimmte Straftaten nachzuweisen, keine Frage. Das liegt zum einen an den Problemen, die die Rechtsprechung mit der sexuellen Nötigung ohnehin schon hat (umstrittene Auslegung und Interpretation des § 177 StGB), die aber vor Silvester nur einen winzig kleinen Teil der deutschen Öffentlichkeit überhaupt interessiert haben. Zum anderen gilt in Deutschland die Unschuldsvermutung, von der auf keinen Fall, schon gar nicht aus emotionalen Kurzschlussreaktionen, abgewichen werden darf, da sie einen elementaren Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit darstellt.

Viele weisen zurecht darauf hin, dass es in Deutschland auch bei anderen Großveranstaltungen, wie zum Beispiel dem Oktoberfest oder an Karneval, ebenfalls zu Vergewaltigungen, Nötigungen und zahlreichen sexuellen Belästigungen kommt – diese dominieren allerdings nicht tagelang die Nachrichten.

Was war Silvester anders? Ja, die Übergriffe erscheinen ungewöhnlich massiv. Ja, die Polizei war offensichtlich nicht in der Lage der Situation Einhalt zu gebieten. Für viele ist der entscheidende Unterschied allerdings, dass es sich um Täter „nordafrikanischen“ oder „arabischen“ Aussehens, und einigen Presseberichten zu Folge zumindest zum Teil um Geflüchtete handelt. Wenn es noch einen Anlass für einen weiteren Rechtsruck in Deutschland brauchte, war er nun gefunden.

Obwohl Journalisten, Politiker, Ehrenamtler und die Polizei seit Monaten immer wieder darauf hinweisen, dass es keine höhere Kriminalitätsrate bei Geflüchteten gibt, macht die Mär vom „kriminellen Ausländer“ wieder die Runde. Viele Menschen suchen, durch die massive Medienpräsenz der Ereignisse zusätzlich verunsichert, nach möglichst einfachen Erklärungen, um ihre ohnmächtige Wut zu kanalisieren. Diese finden sie in dumpfen rechten Parolen und Verschwörungstheorien.

Hooligans und andere Rechte mit antiquiertem Frauenbild, die sich bis vor einer Woche einen Dreck um Sexismus, Diskriminierung oder sexueller Gewalt gekümmert haben, spielen sich plötzlich als „Retter der deutschen Frauen“ auf, und instrumentalisieren die (berechtige) Empörung über sexuelle Übergriffe für ihre rassistischen, hetzerischen Zwecke. Dass finden wir unerträglich, und deswegen haben wir uns in dieser Woche an den Demonstrationen gegen die Kundgebungen von ProNRW und Pegida NRW beteiligt und werden auch weiter die vielen Bündnisse gegen Rechts in Köln unterstützen.

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Allgemein

Vorläufige Stupaergebnisse

Nach der Auszählung am Freitag Abend 12.12. wird die Juso Hochschulgruppe wahrscheinlich mit 10 Sitzen im Studierendenparlament vertreten sein. Wir freuen uns über dieses bombastische Ergebnis und bedanken uns bei unseren Wähler*innen.

Nach der Auszählung der abgegebenen Stimmen steht vorläufig fest: wir haben 3 Sitze im Studierendenparlament…

Gepostet von Juso Hochschulgruppe Köln am Samstag, 12. Dezember 2015

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Allgemein Themenabende

Themenabend: Studierenden-Küche

Kurz vor der anstrengenden Wahlkampfzeit schien es uns nochmal Zeit für einen gemütlichen Abend, der trotzdem im Zeichen inhaltlicher Arbeit stehen sollte.

Wir wollten uns dem Konzept einer Studierenden-Küche widmen, allerdings nicht in einer trockenen Diskussion, sondern in Form eines gemeinsamen Kochabend. Neben Grünkernbratlingen wurden unter anderem Guacamole und Spundekäs gemeinsam aus frischen Zutaten zubereitet. Während die Kochroutiniers Gelegenheit erhielten Rezepte auszutauschen, musste der ein oder andere Erstsemester zunächst lernen, wie eine Zwiebel möglichst einfach und gleichmäßig geschnitten wird. Beim anschließenden gemeinsamen Essen diskutierten wir dann über die Einführung einer Küche für Student*innen.

Die Studi-Küche soll vor allem Student*innen von außerhalb und denjenigen mit winzigen Einbauküchen die Möglichkeit geben, gemeinsam mit Freund*innen zu kochen und zu essen, gleichzeitig aber auch eine Alternative zur Mensa darstellen. Bis dahin sind allerdings noch eine Menge Aufgaben zu bewältigen, zum Beispiel die Suche nach passenden Räumlichkeiten, die Organisation der Betreuung und Reinigung, sowie der Umfang und die Finanzierung der Einrichtung.

Du hast selber Interesse an einer Studi-Küche oder Ideen zur Umsetzung? Zögere nicht uns eine Nachricht zu senden: facebook.com/jusohsgkoeln

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Allgemein Anträge im StuPa

Stupa-Anträge (fast) einstimmig beschlossen

Unsere Anträge zur Vertretung für Studierende mit Kind und der Plastikreduktion sind bei der letzten Studierendenparlamentssitzung am 09. November (fast) einstimmig beschlossen worden.

Die Schaffung eines autonomen Elternreferates wurde zwar nicht direkt umgesetzt, wird aber mit dem nächsten Haushalt (ab 01.04.2016) kommen. Bis dahin wird die Vertretung der Studierenden mit Kind in Form eines Arbeitskreises realisiert, ein erstes Treffen findet bereits am 30.11. statt. Wir freuen uns, dass unserem Antrag nachgekommen wird und er in dieser leicht abgeänderten Form einstimmig beschlossen wurde.

Unser Antrag zur Plastikreduktion, in dem wir unter anderem forderten, die Plastikdeckel der To-Go-Kaffeebecher durch Pappdeckel zu ersetzen, wurde bei 3 Enthaltungen angenommen. Gestrichen wurde lediglich der Antragspunkt zur Preiserhöhung der Wegwerfbecher — wir hatten gefordert, diese Möglichkeit offen zu alten, um die Studierenden zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen anzuhalten.