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3. Sitzung des Studierendenparlamentes

Am 08.05.2017 findet um 20:00 Uhr die 3. ordentliche Sitzung des Studierendenparlamentes in Hörsaal II statt. Die Tagesordnung ist mit 9 Punkten und einigen Unterpunkten gut gefüllt. Dabei gibt es mehere Anträge zur Ordnung der Geschäftsordnung des Studierendenparlamentes.

Das Studierendenparlament tagt wie immer öffentlich. Es wird auch wieder einen Livestream auf Youtube geben. Ihr habt also die Chance euch sowohl vor Ort zu informieren, als auch das Ganze enstpannt von zu Hause aus zu verfolgen.

Hier findet ihr die Lage des Hörsaaal II im Hauptgebäude:
Lage des Hörsaals II im Hauptgebäude der Uni

Hier der Link zum Livestream:
Stupa-Livestream

Plenum am 30.03.2017

Am Donnerstag den 30.03.2017 trifft sich die Juso HSG um 18 Uhr in S203 (alte Mensa) zu einem Semesterferienplenum!
Wichtig ist hier vor allem anzumerken, dass dieses bereits um 18 Uhr anfängt (wie immer in den Semesterferien)!
Die Koordination schlägt dabei folgende Tagesordnung vor:

Begrüßung und Formalia
Berichte
Termine und deren Vorbereitung (Semesterprogramm, Ersti-Begrüßung, JHV, Juso-Fahrt)
Anträge
Sonstiges

Was? Plenum der Juso HSG
Wann? 30.03.2017 um 18 Uhr
Wo? S203 in der alten Mensa : Lageplan der Uni Köln mit Markierung der alten Mensa

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am 23.04. findet ab 10 Uhr die Jahreshauptversammlung der Juso HSG turnusgemäß statt.
Sie wird dieses Jahr in Raum C statt finden. Wer nicht weiß wo das ist, kann uns gerne per Mail kontaktieren!

hier die vorgeschlagene Tagesordnung:
00. Begrüßung, Vorstellungsrunde(falls gewünscht), Wahl der Redeleitung, Wahl der*des Protokollantin*en, Wahl der Tagesordnung, weitere Formalia
01. Bericht des Sprecher*innenrats
02. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
03. Entlastung des Sprecher*innenrats
04. Festlegung der Größe des Sprecher*innenrats/der Öffentlichkeitsarbeit
05. Vorstellung und Wahl des Sprecher*innenrats
06. Wahl der Delegierten für das BKT
07. Wahl der Delegierten für das LKT
08. Anträge
09. Verschiedenes
10. Singen der „Internationalen“

KSTW steigt von Coca Cola auf Sinalco um!

Wir freuen uns, dass das Kölner Studierendenwerk weiterhin dem Mehrweg treu bleibt!
In diesem Zuge, gibt es in den Mensen und den Getränkeautomaten des KSTW demnächst anstatt Coca-Cola Sinalco zu trinken.
Damit verstärkt man den regionalen Bezug und setzt ein klares Signal für das nachhaltige Mehrwegsystem. Coca Cola Deutschland hatte im im Jahr 2015 angekündigt seine Produktion (0,5l Flasche) auf Einwegflaschen umzusetellen und war damit in die Kritik geraten.
Für ein ökologisches Angebot an unserer Universität haben wir uns, besonders durch unser Verwaltungsratsmitglied Patrick, stark gemacht und wollen dies auch in Zukunft tun.

Quelle: NABU „Der NABU-Mehrweg-Guide“

Nachlesen könnt ihr die Mitteilung des Studierendenwerkes hier:
Link zur Mitteilung des Kölner Studierendenwerks

Die Juso HSG Köln setzt sich intensiv mit den Möglichkeiten der Plastikreduktion auseinander und hat hierzu wichtige Anträge im Studierendenparlament gestellt. Der letzte hierzu liegt zwar schon ein bisschen zurück, hat aber keineswegs an Aktualität eingebüßt:
Link zum Antrag zur Reduktion des Plastikskonsums (2015)

Fest zu halten bleibt, dass Coca Cola als Marktführer im Segment auf Einwegpfand setzt. Das Kölner Studierendenwerk stellt sich nun gegen diesen Trend, indem es klarstellt, dass Wir diesen Weg nicht mitgehen.

Die Juso HSG begrüßt diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit!

Quelle: Bundesumweltministerium (Grafik Bayerischer Rundfunk)

Im Dialog: Mit André Stinka

Am 14.05. sind Landtags-Wahlen in Nordrhein-Westfalen. Wir wollen diese Gelegenheit nutzen und uns mit André Stinka, dem Generalsekretär der NRWSPD darüber austauschen, was sich in der Hochschulpolitik NRWs in den letzten Jahren verbessert hat und wo wir noch dringend Nachholbedarf sehen. Zudem wollen wir das Wahlprogramm für die Landtagswahlen und dessen Auswirkungen auf die Hochschulen kritisch unter die Lupe nehmen.

Bereits jetzt haben die CDU in Person von Armin Laschet und die FDP in Person von Christian Linder durchblicken lassen, dass unter einer konservativ-liberalen Regierung u.a. die Wiedereinführung von Studiengebühren drohte. Daher werden wir uns ebenfalls mit der Frage befassen, was wir als Hochschulgrupppe tun können, um potentielle Rückschritte in puncto Bildungsgerechtigkeit verhindern zu können.

 

Die Veranstaltung ist selbstverständlich öffentlich, wir freuen uns über jede*n der*die vorbeikommen und mitdiskutieren möchte.

Es gibt unter anderem auch eine Facebook-Veranstaltung:
Link zur Facebook-Veranstaltung

Was: Dialogveranstaltung mit André Stinka (Generalsekretär der SPD NRW)
Wann? 08.03.2017 um 16:00
Wo? 
Hörsaal XXI (21)

-> Hörsaal XXI befindet sich im ersten Obergeschoss des Hauptgebäudes der Uni, neben der Aula 1
Lage des Hörsaals XXI im Hauptgebäude

 

2. ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments (09.02.)

Wichtig Info von der Juso Hochschulgruppe Köln: Am 09.02. findet nicht wie gewohnt unser Plenum statt. Stattdessen tagt ab 20:00 das Studierendenparlament in Hörsaal XIII (13).

Der Hörsaal befindet sich im Hauptgebäude der Universität. Hier ein Lageplan innerhalb des Hauptgebäudes: Lage des Hörsaal XIII im Hauptgebäude

Das Parlament tagt wie immer öffentlich! Außerdem soll es dieses Mal erstmals zu einem Livestream kommen! (testweise)

Hier die vom Präsidium vorgeschlagene Tagesordnung:

1. Formalia
2. Berichte
3. Wahlen
4. Änderung der Geschäftsordnung: Hinzufügen in § 31 (LHG)
5. Änderung der Geschäftsordnung: Ändern von § 31 (LHG)
6. Änderung der Geschäftsordnung: Hinzufügen von § 22 Abs.4 (Satzungsausschuss des 61.SP)
7. Anträge
A. Evaluierung SoWi-Umfrage (FakRat WiSo)
B. Fair Trade University (HSG Weltladen Lindenthal)
C. Unterstützung Solidaritätskampagne (Wendepunkt)
D. Fachschaft WiSo (Die LISTE)
8. Verschiedenes

Hier anbei noch der Link zur Seite des Studierendenparlamentes:
Link zur Stupa Homepage

Auf der Homepage des Studierendenparlamentes könnt ihr die Einzelanträge einsehen.

Redebeitrag zur Sowi-Problematik im Studierendenparlament

Unser Mitglied Christopher Kohl hat am 23.11.2016 im Studierendeparlament eine Rede bezüglich der Sowi-Problematik gehalten und sein Unmut gegenüber dem gesamten Studierendenparlament geäußert. Diese Rede wollten wir euch nicht vorenthalten.

Dieser Beitrag soll keine Wahlwerbung in dieser Abstimmung sein, sondern ist lediglich ein Beitrag einer unserer Parlamentarier*innen. Wir, die Juso HSG empfehlen allen Sowi-Studierenden sich beide Seiten an zu hören und dann zu überlegen was man eigentlich will.

Ihr könnt sie euch hier durchlesen:

Liebe Mitglieder des Studierendenparlaments, liebe Gäste,

ich bin seit dreieinhalb Jahren in der Hochschulpolitik aktiv. Eine vorgeschriebene Rede
habe ich im Studierendenparlament noch nie gehalten, selbst bei meiner Kandidatur zum
1.AStA Vorsitzenden habe ich mir lediglich Stichpunkte gemacht. In dieser Sache Abstimmung unter den SoWi Studierenden über eine eigene Fachschaft kann ich aber nicht mehr anders.

Es gibt wohl kein anderes Thema, was im Studierendenparlament derart präsent und
emotional aufgeladen ist, wie dieses. Als ich im Sommersemester 2013 in meinem ersten
Semester anfing, aktiv zu werden, war gerade die allseits bekannte Abschaffung des bis dato
gültigen sozialwissenschaftlichen Studiengangs verkündet worden. Seitdem ist dies,
abgesehen von einigen nahezu ständigen Mitgliedern dieses Parlaments, die einzige
Konstante, die sich über viele Jahre hielt. Und nichts hat die Gemüter mehr erregt.
Selbst AStA Wahlen waren im Vergleich zu Diskussionen über eine eigene SoWi Fachschaft und sonst was, ein Kindergeburtstag.

Ich bin in einer Hochschulgruppe aktiv, die seit einigen Jahren naturgemäß in einem
Dilemma steckt: wir sind seit einigen Jahren mit der einen Seite, den Unabs, im AStA,
hegen aber auch Verständnis dafür, daß über ein offensichtliches Anliegen vieler
Studierender eine Befragung, eine Abstimmung oder sonstwas durchgeführt werden sollte.
Weil wir uns aber nie zu einem Gruppenbeschluss durchringen konnten, legen wir die
Abstimmung seit Jahren in die Hände der stimmberechtigten Fraktionsmitglieder.
Demzufolge ist die Juso HSG seit Jahren die Gruppe, die das berühmte Zünglein an der
Waage sein kann und es in der Vergangenheit auch immer gewesen ist.

Wer jedoch glaubt, beide Fronten würden im Guten auf uns zukommen und um unsere
Stimmen für ihr Anliegen werben, irrt gewaltig. Ich will das anhand einiger Anekdoten
verdeutlichen: während meiner Zeit als AStA Vorsitzender, also von April 2014 bis Februar
2015, kam die HSG SoWi zu einem unserer Plena und bat uns um ihre Stimmen. Als
Gegenwind kam und man den Leuten erklärte, weshalb man sie nicht kollektiv unterstützen könne, wurde unsere Gruppe auf unserem eigenen Treffen pauschal angepöbelt, uns wurde Unabshörigkeit unterstellt und weitere Unverschämtheiten vorgeworfen. Ähnliches ereignete sich zu Beginn dieses Kalenderjahres, als das StuPa über einen Antrag in dieser Sache abstimmte und ihn mehrheitlich ablehnte. Eines unserer Fraktionsmitglieder wurde
daraufhin herausgegriffen und massiv angegangen. Es fielen ähnlich ungeheuerliche
Vorwürfe im gleichen beleidigenden Tonfall wie beim ersten Mal.

Und die andere Seite verhält sich nur unwesentlich anders. Nachdem das Ergebnis vor ein
paar Tagen verkündet wurde, ging auch hier die Post ab. Uns wurde von mehreren Leuten
unterstellt, wir hätten die Koalition verraten und uns zum Bückling der SoWis gemacht. Als
eines unserer Mitglieder vor einigen Tagen Kandidaturen für das StuPa sammelte und eine
Person gerade dabei war, zu unterschreiben, kam zufällig ein Mitglied der Unabs in den
Raum und schrie die Person an, dass sie das auf keinen Fall tun dürfe, denn die Jusos
wären jetzt Schuld daran, dass die Fachschaft WiSo durch die HSG SoWi zerstört würde
und die Unabs am Boden seien. Der Versuch einer Erwiderung ging in weiterem Gebrüll
unter, die Kandidatin verweigerte zudem ihre Unterschrift.

Und das alles nur, weil wir uns so verhalten, wie wir es schon in dieser Sache seit Jahren
tun, was zudem auch jeder weiß, der schon mal mit uns gesprochen hat. Es gilt für alle anderen Beteiligten das Motto des 20. Jahrhunderts: “Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten!”

Um mal zu verdeutlichen, wie absurd und unverhältnismäßig dieses ewige Theater ist,
muss man sich nur die Zahlen der Betroffenen anschauen: von insgesamt 9.443
Studierenden an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät wären meiner
Rechnung zufolge 2.234 Studierende abstimmungsberechtigt (Stand: Sommersemester
2016). Wir sprechen hier bei grob 50.000 Studierenden also über knapp 4,5 Prozent aller
Studierenden! Wenn ich mir ins Gedächtnis rufe, wie unendlich viele Stunden dieses
Parlament bereits sinnlos darüber diskutierte, wird mir auch als Lehramtsstudierender
ehrlich gesagt schlecht! Warum? Weil es von meiner Sorte rund 15.000 gibt also rund sechsmal so viel, wie SoWi Studierende.

Es ging in dieser Sache noch nie um Einzelheiten oder Details, es ging immer nur um dafür
oder dagegen. Als Paula während der Debatte um den ersten Antrag in diesem Jahr
vorschlug, man könne die Befragung ganz bequem über ILIAS laufen lassen (sowohl um die
stimmberechtigten Studierenden exakt erfassen zu können, als auch aufgrund einer
wesentlich leichteren Statistikerstellung, einer zu erwartenden höheren Beteiligung usw.
usf.), gab es nur eine einzige Gruppe, die dafür gestimmt hat: die Jusos. Alle anderen waren
dagegen oder enthielten sich. Uns hat das endgültig gezeigt, und ich denke, hier spreche ich
für die gesamte Gruppe, daß es nie um die Sache, sondern ausschließlich um persönliche
Eitelkeiten und den Sieg am Ende über die andere Seite ging. Die Studierenden, deren
Vertretung beide Seiten für sich reklamieren, standen dabei eigentlich nie im Mittelpunkt,
sondern waren immer nur Staffage.

Ich will auch das mit Hilfe anekdotischer Empirie untermauern: während meiner Zeit als
AStA Vorsitzender wurde in der WiSo Fakultät beschlossen, Lehrämtler im Berufskolleg
nur noch zum Wintersemester in die jeweiligen Masterstudiengänge aufzunehmen. Im
Klartext bedeutete das: Studierende, die zum Sommer fertig werden, schmeißen ein halbes
Jahr in die Tonne, um weiterstudieren zu können. In der Engeren Fakultät der WiSo waren
damals sowohl Unabs, als auch die HSG SoWi, bzw. das Bündnis kritischer WiSos
vertreten. Wahrnehmbare studentische Aufregung um dieses Thema gab es erst, als Jonas
Thiele mich damals anrief und von einer skandalösen Entscheidung berichtete. Da war es
aber zu spät, weil die Ordnung schon dem Senat vorgelegt wurde. Dortige Proteste halfen
nicht mehr, die Ordnung wurde beschlossen. Und das ohne ein einziges Papier der
gewählten WiSo Studierenden, die in anderen Angelegenheiten immer wieder unglaublich
viel Zeit finden, um seitenlange Positionspapiere oder Anträge zu verfassen.
Ich habe weder von den Unabs, noch von der HSG SoWi damals Unterstützung bekommen.
Wenn ich das mit der Aufregung vergleiche, die dann hier um eine Befragung gemacht wird,
gerate ich teilweise immer noch aus der Fassung. Was Ihr alle an Zeit und Energie in
Stellungnahmen, Beleidigungen und Facebookdiskussionen gesteckt habt, hätte für
mindestens fünf ausführliche protestierende Stellungnahmen an die WiSo Fakultät
gereicht, die zahlreiche unerträgliche Zustände an der WiSo Fakultät
anprangern würden.

Die Lehre an der WiSo Fakultät ist beispielsweise flächendeckend katastrophal. Selbst an
der Humanwissenschaftlichen Fakultät macht man sich darüber lustig und bedauert
gleichzeitig die Studierenden. Das Prüfungsamt ist überwiegend in jeglicher Hinsicht kleingeistig, kleinteilig und ausschließlich darauf bedacht, keine Fehler zu begehen. Und nicht nur das: beispielsweise hat es jahrelang auf Bescheiden zu Maluspunkten verschwiegen, dass man innerhalb eines Jahres Widerspruch gegen diese einlegen kann aus Angst davor, dass dann eine große Antragswelle auf die Fakultät zukäme.

Was ich damit zum Ausdruck bringen will: steckt Eure Energie endlich da rein, wo es nötig
ist und vergeudet Eure Zeit nicht mit albernen Possenspielen auf Facebook. Die
Auswirkungen davon sind verheerend! Jeder normale Studierende packt sich an den Kopf
und hält alle Beteiligten für verrückt, wenn er*sie sich die dortigen Debatten durchliest!

Wie man dieses absurde Theater beendet, weiß ich nicht. Ich selbst habe in der
Vergangenheit gegen die meisten Vorschläge für eine Befragung oder Abstimmung votiert,
weil sie mir überwiegend formal nicht gefielen. Es hätte aber sowieso nichts gebracht, diese
Punkte anzusprechen, weil die Aggressivität mittlerweile unerträgliche Ausmaße
angenommen hat. Ich erinnere nur an die Sitzung im vergangenen Jahr, als ich, damals
Präsidiumsmitglied, die Sitzung aufgrund des Grades an Eskalation abbrechen und Leute
des Raumes verweisen musste.

Stimmt also jetzt einfach ab, wie ihr wollt. Aber bitte tut mir drei Gefallen: akzeptiert
Ergebnisse auch mal dann, wenn Ihr verloren habt und stellt nicht wieder haufenweise neue
Anträge, wenn Euch die alten Beschlüsse nicht gepasst haben. Vertretet endlich die
Studierenden auf eine Weise, die einer demokratischen Institution und daraus resultierenden Vertretungsansprüchen gerecht wird. Und vor allem: hört endlich mal auf,
zu jammern. Es kotzt mich nur noch an.

Dankeschön.

Sitzung des Studierendenparlamentes (23.11.) und Plenum (24.11)

Heute um 20 Uhr tagt das Studierendenparlament in Hörsaal XIII im Hauptgebäude um 20 Uhr. Hier ist ob der Verfahrensfrage über die Abstimmung der Sowi-Studierenden eine große Anzahl an Besucher*innen zu erwarten. Des Weiteren gibt es die Berichte des AStA und einige weitere Anträge.

Einladung des Studierendenparlaments

Morgen um 19:30 findet wie (fast) jeden Donnerstag das Plenum um 19:30 in S203 in der alten Mensa statt. Es wird vor allem um die kommende Wahl zum Studierendenparlament gehen.

Lage des Raumes S203 im Bereich der Universität

Plenum am 17.11.

Am 17.11. findet unser nächstes Plenum statt. Für alle Interessierten ist es die Möglichkeit in die Juso-HSG rein zu schnuppern und uns kennen zu lernen. Das Plenum findet wie gewohnt in S203 in der alten Mensa um 19:30 statt.

Was? Plenum der Juso Hochschulgruppe Köln
Wann? Am 17.11. um 19:30
Wo? S203 in der alten Mensa

Lageplan alte Mensa

An dieser Stelle sei auch noch ein Mal auf die am 20.11. stattfindende Jahreshauptversammlung des Wintersemesters hingewiesen. Diese findet ab 10 Uhr in Raum C in der alten Mensa statt. Nähere Infos dazu hier: http://juso-hsg.uni-koeln.de/2016/10/einladung-zur-jahreshauptversammlung-2/